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ZUKUNFTSPLANUNG // OUTFITINSPIRATION

Donnerstag, 15. Juni 2017
Mir bleibt noch knapp ein Jahr, bis ich wie die diesjährigen Abiturienten (falls ich nicht durchfalle) stolz mein Abitur in der Hand halten darf.
So sehr ich mich auch schon auf genau diesen Tag freue, genauso viel Angst habe ich vor ihm.
Die Schulzeit ist nächstes Jahr vorbei und es werden höchstwahrscheinlich tausende Entscheidungen auf mich zukommen, die ich mit meinen dann 17 jungen Jahren eigentlich noch gar nicht treffen möchte.
Obwohl ich schon ziemlich früh wusste, was ich später einmal machen will, zweifle ich mittlerweile daran, ob es wirklich das Richtige ist.
Gerade in den letzten Jahren habe ich mich meiner Meinung nach sehr entwickelt, ich habe mich ein Stück weit selbst gefunden, war mir über meine Zielen bewusst, aber zweifle jetzt trotzdem daran, ob diese denn die Richtigen sind.
Ich bin überfordert mit Fragen die Aufkommen, was Ausbildung/Studium, Wohnort, finanzielle Mittel und, und, und betreffen.
Trotz meiner Sehnsucht, mein Leben endlich selbst und eigenständig in die Hand nehmen zu können, bleibt ein mulmiges Gefühl, das mich wohl das gesamte nächste Jahr begleiten wird.
Natürlich bleibt mir noch ein ganzes Jahr, um zu planen, mir meine Zukunft auszumalen und mich um den ganzen Rest zu kümmern, allerdings bleiben meine Berufs- und Zukunftswünsche jetzt nicht mehr weit entferte Träume, die ich mir als Kind vorgestellt habe, sondern sind dazu bereit in die Wirklichkeit umgesetzt zu werden.
Wo mein Weg letztendlich hinführen wird weiß ich nicht, aber ich freue mich auf das Leben, das mir bevorsteht.


 WEARING:
SHIRT - ZARA, get  here
JEANS - PULL&BEAR, get here
SHOES - BIRKENSTOCK, get here
NECKLACE - TIFANNY&CO, get here
WATCH - FOSSIL, get here




AMRUM // EINER DER SCHÖNSTEN ORTE DEUTSCHLANDS

Freitag, 9. Juni 2017

Da ich definitiv der Meinung bin, dass der Nordsee als Urlaubsort viel zu wenig Aufmerksamkeit und Bedeutung geschenkt wird und ich noch viele Fotos von meinem Amrumurlaub gefunden habe, möchte ich euch diese nicht vorenthalten und habe große Lust über die Insel und die Nordsee im Allgemeinen zu schreiben.
Ich habe in meiner Kindheit schon viel Zeit im Norden Deutschlands verbracht, da dort der Geburtsort meiner Mama ist und ich meine Oma oft in Schleswig-Holstein besucht habe.
In letzter Zeit kam das leider immer seltener vor und ich habe gemerkt, wie sehr ich den Norden vermisse, wie schön er eigentlich ist und wie sehr ich mich dort zu Hause fühle.
Auch wenn die Strände Deutschlands vielleicht nicht paradiesisch schön sind, wie beispielsweise auf den Malediven oder den Bahamas, sind sie durch das raue Klima auf ihre eigene Art und Weise wirklich ganz fantastisch.
Wir können im Grunde genommen sogar sehr dankbar dafür sein, dass wir das Privileg haben in Deutschland Strände zu besitzen.
Auch wenn ich es oft belächelt habe, wenn meine Oma wieder davon geredet hat wie großartig der Norden doch ist, kann ich sie immer mehr und mehr verstehen, da ich mich selbst oft wieder nach dem Norden sehne.
Auch wenn ich selbst schon viel von Deutschland gesehen habe, fällt mir immer wieder auf wie besonders und anders die Nordsee im Gegensatz zum Rest Deutschlands ist.
Genauso wie ich gelernt habe die Nordsee wertzuschätzen, habe ich gelernt, dass es nicht wichtig ist möglichst viele, weit entfernte Länder zu bereisen.
Verschiedene Kulturen und unterschiedliche, weit entfernte Länder sind toll, aber das was man in Europa und in Deutschland finden kann, ist mindestens genauso interessant.
Manchmal muss man wie ich über die nordfriesischen Inseln nachdenken, um zu verstehen wie gut wir es eigentlich haben, und zu erkennen wie schwachsinnig es manchmal ist um die halbe Welt zu reisen, um Urlaub zu machen.