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AMARANTH-APFELMUS-PORRIDGE // (HAFER)BREI MAL ANDERS

Samstag, 7. Januar 2017


Wenn es darum geht neue Frühstücksrezepte auszuprobieren bin ich meistens sofort dabei.
Frühstück ist mit Abstand meine liebste Mahlzeit und in den Ferien habe ich im Gegensatz zur Schulzeit immer mehr als genug Zeit Ideen zu sammeln, neue Rezepte auszuprobieren und am Allerwichtigsten: ganz lange zu Frühstücken!
Als ich gemeinsam mit meiner Mama neulich die gesamten Küchenschränke ausgeräumt und neu sortiert habe, bin ich auf ein Päckchen Amaranth gestoßen, mit dem ich so erst mal nichts anfangen konnte, weil ich zuvor noch nie auf die Idee gekommen bin mit Amaranth zu kochen.
Schade eigentlich, denn die Gerichte, die man mit diesem ziemlich einfachen Lebensmittel kochen kann schmecken ganz fantastisch.
Zum Frühstück esse ich unheimlich gerne Porridge mit diversen Früchten oder Fruchtmus, der bis zu diesem Zeitpunkt immer aus Mandelmilch und Haferflocken bestand.
Wieso sollte man die Haferflocken nicht mal gegen etwas Anderes ersetzen?
Da kam mir wieder der Amaranth in den Sinn, den ich ja ganz zufällig beim Aufräumen entdeckt hatte und stand kurz danach auch schon in der Küche, um meinen geliebten Porridge mal ganz anders zuzubereiten.

Zutaten: 
  • 1 Teil Amaranth (beliebige Menge)
  • 1 Teil Mandelmilch
  • Apfelmus
  • 1 in Scheiben geschnittener Apfel
  • Nüsse zum Anrichten
Zubereitung:

Alle, die Porridge genauso lieben wie ich oder ihn zumindest schon mal zubereitet haben wissen, dass Haferbrei oder in diesem Fall Amaranthbrei kochen keine große Kunst ist.
Ich wasche den Amaranth vor dem Kochen immer gerne mit Hilfe eines Siebs ab und gebe ihn dann gemeinsam mit der Mandelmilch in einen Kochtopf.
Dort wird die Amaranth-Mandelmilch-Masse langsam erhitzt und bei Ständigem rühren bei mittlerer Stufe geköchelt.
Mein fertiger Porridge wird anschließend in einer Schüssel zusammen mit Apfelmus und Nüssen, die ich gerade vorrätig habe, angerichtet.
Optional kann man den kühlen Apfelmus am Ende noch kurz mitkochen, allerdings finde ich den etwas kühleren Apfelmus in Kombination mit dem warmen Amaranthbrei sehr passend.
Die Nüsse, die am Ende noch hinzugegeben werden sind natürlich auch optional, generell kann man Porridge ja auf seine eigene Art und Weise, wie man ihn am Liebsten hat zubereiten.
Fertig!

Wenn man die Zutaten betrachtet, die sich wirklich auf wenige einfache Lebensmittel beschränken, die ich persönlich jedenfalls so gut wie immer zu Hause habe, ist der Amaranth-Porridge auf jeden Fall eine gute Alternative zu Toast/Pancakes/etc.
Der Amaranth schmeckt etwas herber und nussiger, als der mit Hafer zubereitete Porridge und bietet somit etwas Abwechslung.
Ich fand die Idee wirklich unheimlich gut und werde den Hafer in meinem Porridge definitiv öfter durch Amaranth austauschen. 
Durch die Mandelmilch muss man das Ganze nicht zusätzlich süßen und vegan ist das Frühstück auch noch.
Was möchte man mehr? :-)

BULLET JOURNAL INSPIRATION // HELLO 2017

Dienstag, 3. Januar 2017
Im Dezember habe ich immer wieder Bilder von Bullet Journal´s auf Pinterest, Instagram & Co. gesehen und mich immer gefragt, wie man bitte die Zeit hat so ein aufwändiges Hobby das ganze Jahr lang zu betreiben, um dann am Ende ein tagebuchähnliches Notizbuch zu haben.
Ich habe mich schlau gemacht, weil ich die Idee eines solchen Journals nicht aus dem Kopf bekommen habe.
Ich persönlich bin wirklich kein großer Fan von Tagebüchern - ich empfand sie immer als kitschig und fast schon ein wenig lächerlich...
Vielleicht denke ich in dieser Hinsicht etwas rational, denn für mich muss ein solches Notizbuch (wenn ich mir schon die Zeit dafür nehme) mein Leben ordnen und meinen Alltag produktiver gestalten.
Das tut ein Bullet Journal definitiv!
Nachdem immer mehr Blogger und Youtuber vom Leuchtturm1917 geredet haben und sich meine momentane Lieblingsyoutuberin Lily Pebbles auch ein neues Journal für 2017 bestellt hat, lag dank Amazon zwei Tage späte auch ein Leuchtturm in meinem Briefkasten...

Meine Inspirationen kommen bis jetzt ausschließlich von Pinterest, wo es sich definitiv lohnt mal nach Bullet Journal Ideen zu schauen.
Ich wollte ein Notizbuch haben, das meinen Wünschen entspricht, mein Leben noch ein bisschen besser ordnet und mein Jahr 2017 gleichzeitig dokumentiert.

Meine Aufteilung besteht darin, dass die ersten Seiten Themen betreffen, die das ganze Jahr aktuell sind inklusive einem Gesamtüberblick über 2017.
Nach diesen Seiten ordnen sich die Seiten an, die den jeweiligen Monat betreffen.
Dazu befindet sich auf der ersten Seite immer eine Monatsübersicht inklusive habit tracker, in dem ich versuche meine Gesundheit und Produktivität zu dokumentieren.
Anschließend liegt immer eine Wocheneübersicht vor mit genug Platz, um Termine oder Ähnliches einzutragen.

Mein Bullet journal ist natürlich noch längst nicht fertig und es werden definitiv Updates folgen, aber ich bin von meinem ersten Eindruck der ganzen Sache positiv überrascht.
Durch das Buch habe ich mehr Motivation an meiner Schrift (don´t judge) zu arbeiten und mir auch mal ein bisschen mehr Kaligraphie anzueignen.
Es ist zwar meiner Meinung nach schon fast eine Kunst von Notizbuchgestaltung, aber es lohnt sich.
Ich bin ebenfalls viel motivierter mich beispielsweise gesünder zu ernähren oder mehr Sport zu machen, um mehr Felder in meinem habit tracker ausfüllen zu können und meine Termine und Erledigungen sind übersichtlich angeordnet.
Außerdem beansprucht es unheimlich viel Zeit, Mühen und Nerven (bei meinem Perfektionismus ganz besonders), aber kann teilweise auch entspannend und ein Grund sein, das Handy einmal wegzulegen und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.