Image Slider

BACK TO SCHOOL // DIY UND ORGANISATIONSTIPP

Freitag, 19. August 2016
Jedes Jahr in den Sommerferien fangen die ganzen ´Back to school´-Reihen auf Youtube, Pinterest, Instagram und sämtlichen Lifestyleblogs wieder an und ich muss ehrlich zugeben, dass mir diese Beiträge immer mit am Allerbesten gefallen.
Nachdem meine ganzen Schulsachen am Ferienanfang erst einmal in einer Kiste in den Tiefen meines Schrankes verschwinden, damit sie auch ja nicht in den Ferien zum Vorschein kommen, fehlen mir spätestens nach vier Wochen Ferien der Alltag, die Routine und auch ein bisschen das Schulleben wieder.
Zu dem Zeitpunkt wird dann fleißig alles sortiert und auch aussortiert, der Großteil der Schulsachen wird erneuert und ich fange an mein Leben wieder etwas besser zu organisieren und zu planen.
Was mir schon ziemlich lange gefehlt hat, war eine to do - Liste auf meinem Schreibtisch, die ich aufstellen kann, um immer einen Überblick über die anstehenden Erledigungen zu haben.
Zusätzlich wollte ich nicht ständig Papier verschwenden und alles ordentlich untereinanderlisten können.
Da ich ja ein großer Fan von Pinterest und der gesamten Welt des DIY´s bin, musste ich früher oder später auf diesem Weg auf eine sehr simple Idee einer to do - Liste, die sich ganz nach meinen Bedürnissen richtet stoßen...

Material:

  • ein Bilderrahmen (in meinem Fall 10x15cm)
  • Blankopapier
  • Washitape zur Dekoration 
  • einen non-permanenten Folienstift
Das Prinzip ist ganz einfach:
Man schneidet das weiße Papier der Größe des Bilderrahmens entsprechend zu und zeichnet ganz individuell nach seinen Vorstellungen eine klassische to do - Liste zum Abhaken darauf.
Anschließend kann man das Ganze noch mit Washistape, Stickern etc. nach Wunsch verschönern und dann wie ein ganz normales Bild in den Rahmen einrahmen.
Nun kann man den Bilderrahmen auf dem Schreibtisch aufstellen und mit einem non-permanenten! (das ist ganz wichtig, da das Geschriebene ja logischerweise wieder abwaschbar sein soll) Folienstift beschriften.
Natürlich hat man jetzt die Möglichkeit alles so oft man will mit Hilfe eines Tuchs von der Liste wieder wegzustreichen, schön untereinander aufzulisten und einen perfekten Überblick auf anstehende Erledigungen oder Termine zu haben.


MARILLENKNÖDEL // REZEPTIDEE

Sonntag, 14. August 2016
Mein allerliebstes Lieblingsessen in Wien waren definitiv Marillenknödel.
Als mir die Knödel von meiner Großcousine aufgetischt wurden, wusste ich erst nicht recht was ich davon halten soll: das Ganze sah aus wie ein Teigklumpen, der mit Semmelbröseln und Puderzucker bestreut ist.
Der erste Eindruck hat allerdings gewaltig getäuscht, sie waren nämlich so urlecker, dass ich mir das Rezept geben lassen habe, um es hier in Deutschland einmal nachkochen zu können.
Außerdem muss ich zugeben, dass ihre Marillenknödel noch tausend Mal besser aussahen als Meine...
Die Zutaten sind eigentlich ziemlich simpel und auch die Zubereitung ist nicht weiter schwer.
Das einzige Problem bei Marillenknödeln ist, dass logischerweise Marillenzeit sein muss, sonst sind diese im Supermarkt nur schwer erhältlich. (das hält mich allerdings nicht davon ab mehrere auf Vorrat zu kochen und einzufrieren)
Ich habe zwei verschiedene Arten von Knödeln gekocht, da ich in die ein Stück Würfelzucker und in die Anderen einen Klecks Nutella gegeben habe.
Danke an dieser Stelle noch einmal an Claudi falls sie das liest, ich habe selten so etwas Gutes gegessen!


Zutaten für etwa 10 Knödel:

Für den Topfenteig:
  • 250g Topfen (Quark)
  • 170g Mehl
  • 60g Butter
  • 1 Ei 
  • Zitronenschale einer Zitrone
  • Salz
Für die Marillen und die Brösel:
  • 10 Marillen 
  • Würfelzucker oder Schokolade
  • 80g Butter
  • 100g Brösel
  • Puderzucker zum Garnieren
Butter, geriebene Zitronenschale und Prise Salz glattrühren, die übrigen Zutaten beigeben, gut verrühren und anschließend im Kühlschrank kalt stellen.
Marillen waschen, aufschneiden, entkernen und statt der Kerne Würfelzucker oder Schokolade einsetzen. Die Marillen werden mit dem kühlgestellten Topfenteig ummantelt.
Danach sollte man sie in kochendem Salzwasser rund 10 Minuten mehr ziehen als kochen lassen. Butter in einer Pfanne schmelzen und Brösel darin schwenken.
Die fertigen Knödel werden aus dem Wasser geholt, gut abgetropft und mit Bröseln und Puderzucker auf einem Teller garniert.
Fertig!

RESTAURANTTIPPS FÜR WIEN // NENI, NASCHMARKT & CO.

Donnerstag, 11. August 2016
Ich habe die letzte Woche mit einer Freundin in Wien verbracht. Dort haben wir oft sehr gut gegessen - nicht nur gut sondern auch ziemlich vielfältig! Unsere Favoriten versuche ich euch im Folgenden ein bisschen näher zu bringen, damit ihr vielleicht ein paar Anlaufstellen zum Essen habt, wenn ihr auch zufällig mal in Wien seid.Uns haben vorallem Restaurants/Cafés interessiert, die einen besonderen Schwerpunkt haben oder etwas außergewöhnlicher sind.
Meist findet man beispielsweise vegane Lokale nur in größeren Städten und das wollten wir auf jeden Fall während unserer Reise ausnutzen.

- Motto am Fluss - 
Das Café Motto am Fluss ist ein wunderschön ausgestattetes Café direkt an der Donau und auf der großen Terasse kann man während dem Essen auf den Fluss blicken.
Das Café setzt auf frische Zubereitung, Bio Produkte und wir waren beide sehr begeistert von dem riesigen Angebot an selbstgemachter Limonade und den überwiegend gesunden Gerichten.


- Neni am Naschmarkt - 
Da wir uns sowieso den Naschmarkt ansehen wollten, haben wir unseren Besuch gleich mit einem urguten Mittagessen bei Neni am Naschmarkt verbunden. 
Hier gab es hauptsächlich Gerichte, die an die fernöstliche Küche angelehnt waren, was uns sehr gefreut hat. 
Wir haben ganz klassisch Humus mit Pita-Brot und Falafel bestellt, allerdings auch zusätzlich einen von Nenis Burgern und die wunderbaren selbstgemachten Pommes.
 Insgesamt waren wir mit dem Essen sehr zufrieden.


- Demel k. und k. Hofbäckerei - 
Was bei einem Besuch in Wien natürlich nicht fehlen darf, ist ein Besuch bei der königlichen und kaiserlichen Hofbäckerei, dem Kaffeehaus Demel. Wir haben uns den ganzen Tag darauf gefreut eine kleine Wiener Spezialität zu essen. 
Wir entschieden uns beide für einen leckeren Apfelstrudel inklusive Kaffee und waren unendlich glücklich im wortwörtlich zuckersüßen Cafe zu sitzen und aus dem Fenster auf die Wiener Innenstadt zu blicken.

- Eisdiele Ferrari - 
In die Eisdiele Ferrari haben wir uns ab dem ersten Löffel Eis verliebt und haben danach, wenn wir Lust auf Eis hatten ausschließlich diese Eisdiele angesteuert. 
Abgesehen von den außergewöhnlichen Eissorten hat das Eis unfassbar lecker geschmeckt und man hat sich mitten in Wien ein wenig wie in Italien gefühlt. 
Die Verkäufer waren super freundlich und das Preis-Leistungs-Verhältnis hat perfekt gestimmt. Außerdem gibt es sogar vegane Sorbets, die ebenfalls nur zu empfehlen sind.